Individuelle Gesundheitsleistungen (IgeL)

Schwangerschaftsvorsorge:

Neben den von den gesetzlichen Krankenkassen getragenen Vorsorgeleistungen gibt es eine Reihe zusätzlicher, nicht von der Krankenkasse bezahlter Leistungen, die eine optimierte, hochqualifizierte Schwangerschaftsbetreuung beinhalten wie z. B.:
Ersttrimesterscreening zur Feststellung des individuellen Risikos einer Chromosomenstörung
des Kindes.
Blutuntersuchung auf Toxoplasmose- und Zytomegalievirusinfektionen der Mutter, die bei
Erstinfektion in der Schwangerschaft ein Erkrankungsrisiko für das
Kind bedeuten können.
Feinultraschall (Organultraschall) in der 19. – 23. Schwangerschaftswoche zum möglichst
weitgehenden Ausschluss angeborener, schwerer, kindlicher
Organfehlbildungen wie z. B. Herzfehler, offener Rücken usw.
Dopplerultraschall in der Frühgravidität und der weiteren Schwangerschaft zur
Früherkennung des Risikos schwerer mütterlicher Komplikationen
und kindlicher Gefährdungen.
Untersuchung auf weitere Infektionen, die zu einer Erkrankung des Kindes oder zur
Frühgeburt führen könnten.
„Babyfernsehen“: zusätzliche Ultraschalluntersuchungen während einer Schwangerschaft,
ohne dass der Verdacht auf eine kindliche Erkrankung besteht
3D/4D-Ultraschall des Kindes
Präventive- und Anti-Aging-Medizin
Integrative, komplementäre Onkologie (zusätzliche Krebstherapie)

Krebsfrüherkennung oder Früherkennung anderer Erkrankungen
• Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke und der Gebärmutter
• Ultraschalluntersuchung der Brust
• Verbesserte Stuhltests zur Früherkennung von Darmerkrankungen
• HPV-Test zur Erkennung von Hochrisikopapillomavirusinfektionen
• CinTecplus-Test zur Früherkennung von Zellveränderungen bei HPV-Infektionen
• Thin-Prep Test zur besseren Erkennung von Zellveränderungen bei Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses
• Urintest auf Blasenkrebs

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